Baustellenproben: So klappt’s mit der Entnahme

Oststeinbek, 27. August 2019. Schönheiten mit leichten Rundungen gesucht: Als Prüflabor im Bereich Kanalsanierung werden bei uns pro Jahr mehrere Tausend Baustellenproben eingereicht. Damit unsere Labor-Mitarbeiter den  Erfolg Ihres Sanierungsprojekts korrekt und gemäß geltender Normen prüfen können, kommt es auf die richtigen Proportionen der eingesandten Probe an.

Für ausführende Unternehmen und Auftraggeber haben wir deshalb unsere Anleitung zur Entnahme der Baustellenproben aktualisiert.

So sollten bei Rohrdurchmessern von mehr als 200 Millimetern ein mindestens 350 mm langer Ausschnitt aus dem sanierten Liner entnommen werden. Dieser wird dann im Labor in fünf Einzelproben zersägt. Die Länge in Umfangsrichtung ist abängig von der Wanddicke.

Bei Hausanschlusslinern, die per DSC-Analyse oder DMA-Analyse auf ihre Materialkennwerte hin untersucht werden, genügt eine Kernbohrung im Umfang eines 2-Euro-Stücks.

Alle Probenbegleitscheine, Informationen und Dokumente finden Sie in unserem Download-Bereich.

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